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Highlander-Scheckübergabe an „Geben für Leben“

v. l. Highlander-Marketingchef Dieter Heidegger, Bgm. Dieter Egger, Cema Nur, Anton Amann und Susanne Marosch („Geben für Leben“), Stadtmarketing-Geschäftsführerin Andrea Ruckendorfer, Highlander-OK-Chef Michael Derka, StR. Friedl Dold

Beeindruckt zeigte sich die frisch gebackene Dr.-Toni-Russ-Preisträgerin Susanne Marosch von „Geben für Leben“ bei der Scheckübergabe am vergangenen Donnerstag, dem 5. September 2019, im Hohenemser Rathaus. Denn durch das Engagement der Teilnehmer des Highlander-Radmarathons kam eine beachtliche Spendensumme zusammen.

Am Highlander-Wochenende präsentierte sich das „Geben für Leben“-Team auf Initiative von Sportstadtrat Friedl Dold mit einer erneuten Knochenmarks-Typisierungsaktion am Schlossplatz. Über 50 Personen ließen sich typisieren und in die potentielle Spenderkartei aufnehmen.

Im Anschluss an den Highlander-Radmarathon spendete eine große Zahl der Teilnehmer durch den freiwilligen Verzicht auf die Kaution für ihren Zeitnehmungschip noch einen beachtlichen Gesamtbetrag für die von großem Engagement getragene Aktion. So kam das beeindruckende Ergebnis von 5.265,50 Euro zusammen.

„Radsportler haben ja trainingsbedingt schon ein großes Herz – und hier haben sie es sogar besonders eindrücklich bewiesen, wie groß diese Herzen wirklich sind. Als Stadt unterstützen wir die Aktionen von ‚Geben für Leben‘ immer sehr sehr gerne, weil hier wirklich ein wertvoller Beitrag für die Gesellschaft geleistet wird – unter großem Engagement und Einsatzbereitschaft von Susanne Marosch und ihrem Team“, streut Bürgermeister Dieter Egger den Sportlern und dem „Geben für Leben“-Team nachträglich Rosen.

Highlander-Titel gehen in die Schweiz und ins Tirol

Fotoquelle: Böckle/Highlander-Radmarathon

 

Bilderbuchwetter sorgte nicht nur bei den 1.300 Teilnehmern beim Highlander-Radmarathon und der Tour Rund um Vorarlberg mit Start und Ziel in Hohenems für beste Stimmung.

Sonntag, 11.August, Punkt 6 Uhr,  ging es vom Hohenemser Schlossplatz los. Eine schier nicht enden wollende Kolonne von Radsportbegeisterten bewegt sich in Richtung Dornbirn. Der Aufstieg auf das Bödele war zugleich auch die erste Bewährungsprobe.

Immer ganz vorne mit dabei der Tiroler Stefan Kirchmaier. Er und Vorjahressieger Mathias Nothegger nahmen die selektive Strecke gut vorbereitet in Angriff. Aufgrund von Baustellen wurden in diesem Jahr zwei Streckenabschnitte neutralisiert: Vom Flexenpass bis nach Wald am Arlberg und von Laterns bis nach Muntlix. Kirchmaier und Nothegger nutzen diese Passagen gekonnt aus um Kraft zu tanken. Kirchmair entschied schlussendlich die Tour über fünf Pässe mit über 187 km und 4.040 Höhenmetern in 5:00:38 für sich. 1 Minute und 26 Sekunden dahinter dann Nothegger. Platz 3 ging an Daniel Debertin (GER, 5:14:28). Bei den Damen ließ die Vorjahressiegerin Laila Orenos (SUI) nichts anbrennen und sicherte sich die begehrte Trophäe in 6:00:53. Platz zwei ging an Bianca Somavilla (AUT, 6:05:43) Platz drei belegte Janine Meyer (GER, 6:08:16). Für Orenos war es der erste Wettkampf dieses Jahres. Nächster Höhepunkt ist für Orenos als auch Kirchmair und Nothegger der Ötztaler Radmarathon. Die etwas „kleinere“ aber immer noch sehr beachtliche Tour Rund um Vorarlberg – hier werden das Faschinajoch und das Furkajoch ausgelassen – gewannen Stefanie Frei (AUT, 4:21:53)  und Johannes Hermann (GER, 3:47:12) für sich.

Vorarlberger Radmarathon-Landesmeister: Frei und Nothegger

Fotoquelle: Böckle/Highlander-Radmarathon

 

Im Rahmen der Radsportveranstaltung wurden auch die neuen Vorarlberger Radmarathon-Landesmeister ermittelt. Für die Frauen auf der Strecke Rund um Vorarlberg, die Herren beim Highlander-Radmarathon. Stefanie Frei durfte das Landesmeister-Trikot in Empfang nehmen. Matthias Nothegger heißt der neue und alte Landesmeister bei den Herren.

Stadtkriterium am Vortag

Fotoquelle: Böckle/Highlander-Radmarathon

 

Den Auftakt zum Wochenende machten 80 Kinder beim Käferle-Cup. Es ging um Geschicklichkeit und keinesfalls um den Sieg. Denn jeder war großer Sieger.
Der Deutsche Jannik Steimle siegt dann beim international besetzten Stadtkriterium in eindrucksvoller Manier. Erstmals wurde das Kriterium in zwei Teilen ausgetragen. Im Qualifikationsrennen über 40 Runden kam die besten 10 ins Finale. Das anschließende Ausscheidungsrennen bis zu den letzten drei war sehr schnell und spannend. Jannik Steimle sprintet die Kriteriums Fahrer Jonas Schmeiser und Dario Rapps (beide GER / Brosch Kempten) souverän ab und krönte sich zum Abschluss seiner Laufbahn beim Team-Vorarlberg zum Sieger! Bei der anschließenden Radler-Party mit der Band „The Spooners“ ging dann ordentlich die Post ab.

Update Radkriterium

Lokalmatador Matthias Brändle kommt direkt von der Rad-Europameisterschaft nachhause zu seinem Stadtkriterium.

Rasant durch die Hohenemser Innenstadt

Radkriterium mit neuem Modus wird spannend

Es zählt zur Kategorie „selektiv“ – das alljährliche Stadtkriterium in der Hohenemser Innenstadt, welches traditionell am Vorabend des großen Highlander-Radmarathons stattfindet.
In diesem Jahr kommt noch ein Stück mehr Spannung für die Zuschauer dazu. Top-Teilnehmerfeld mit 30 Startern beim einzigen Radikriterium des Jahres in Vorarlberg.

Der Start erfolgt am Samstag (10.8.) um 18.30 Uhr. Für das gesamte Feld stehen 40 Runden auf dem 850-Meter-Rundkurs auf dem Programm. Jede 2. Runde sind Punktesprints. Und nur die besten 10 qualifizieren sich für den Hauptlauf.

Dieser ist gleich im Anschluss mit 8 Runden angesetzt. Nach jeder Runde scheidet der letzte Fahrer aus und in der letzten Runde kämpfen drei um den Tagessieg. Spannung pur für die Zuschauer vor Ort.

Für die Rasanz des neuen Modus sorgen 30 Fahrer unter anderem mit Teams vom RSC Kempten, Erdgas Schwaben, Baier Landshut, Felbermayr-Simplon-Wels, Union-Radteam-Tirol und dem Heimteam Vorarlberg-Santic. Die Vorarlberger schicken mit dem Youngster Dominik Amann auch einen Hohenemser ins Rennen und er darf mit Sicherheit auf viele Anfeuerungsrufe zählen.

Starterliste

Sonntag: 1.300 starten zum Highlander

Pünktlich um 6 Uhr werden sich am Sonntag die Rennrad-Enthusiasten auf den Weg machen. Vom Hohenemser Schlossplatz führt die Strecke über das Bödele in den Bregenzerwald. Über Schwarzenberg geht es Richtung Hochtannberg (1.690 Höhenmeter) und weiter zum Flexenpass am Arlberg, mit 1.773 Höhenmeter die Spitze des Highlanders, nach der Abfahrt führt die Strecke über Bludenz Richtung Faschinajoch (1.513) und das Furkajoch (1.756) zurück nach Hohenems. 180 km und 4.040 Höhenmeter werden absolviert. In Ludesch kann anstelle des Highlanders auf die Tour „Rund um Vorarlberg“ gewechselt werden – mit 146 km und 2.400 Höhenmeter ist auch die „kleine Strecke“ sehr anspruchsvoll.

Wetterupdate

Der Samstag wird unbeständig und kühler. Wolken und Sonnenschein wechseln, dazu können stellenweise Regenschauer niedergehen.

Die Höchstwerte: 18 bis 24 Grad.

Der weitere Trend

 

Am Sonntag überwiegend sonnig und trocken. Einzelne Gewitter können am Nachmittag im Montafon und in der Arlbergregion entstehen.

Die Temperaturen steigen auf 21 bis 28 Grad.

 

Quelle:

https://wetter.orf.at/vorarlberg/prognose

Vorarlberger Radmarathon-Landesmeister/in gesucht

Frauen: Rund um Vorarlberg
Männer: Highlander

Im Rahmen des Highlander-Radmarathons werden die Vorarlberger Radmarathon-Landesmeisterin und der Landesmeister gesucht und gekürt.

Teilnahmeberechtigt sind alle Vorarlberger/innen bzw. all jene, die ihren Hauptwohnsitz in Vorarlberg haben.

Die Frauen ermitteln die Landesmeisterin auf der Strecke Rund um Vorarlberg, die Herren beim Highlander-Radmarathon.

Landesmeisterin bzw. Landesmeister wird die/der Schnellste. Es gibt nur eine Overall-Wertung, keine Klassenwertungen.

Eine zusätzlich Anmeldung ist nicht notwendig, die Zeitnehmung "filtert" alle heraus, die die Kriterien (siehe weiter oben, zweiter Absatz) erfüllen.

Wir wünschen heute schon viel Erfolg!

Viertel & Bagel am 10. August

Führung durch das Jüdische Viertel in Hohenems und Bagel im Museumscafé

Das Jüdische Viertel von Hohenems ist weit über Vorarlberg hinaus einzigartig, sein fast lückenlos erhaltenes Ensemble steht großteils unter Denkmalschutz. Unser Rundgang startet beim Jüdischen Museum Hohenems.

Von hier aus erkunden wir die Straßen im Viertel und tauchen in die jahrhundertealte Geschichte der Gebäude und ihrer Bewohner ein. Anschließend laden wir Sie auf einen Bagel ins Museumscafé ein, mit der Möglichkeit sich in gemütlicher Runde auszutauschen.

An diesem Tag ist der Eintritt in alle Ausstellungen des Museums für Sie gratis. Neben der Dauerausstellung zur über 300jährigen Geschichte der jüdischen Gemeinde Hohenems steht in diesem Sommer in unserer aktuellen Ausstellung die Stadt Tel Aviv mit all ihren Facetten im Mittelpunkt.

Anmeldung
office@jm-hohenems.at

Treffpunkt
11 Uhr, Jüdisches Museum Hohenems, Schweizer Straße 5

Dauer
Führung
ca. 1.5h, danach gemeinsames Essen im Museum. Vor und nach dem Programm stehen Ihnen sowohl Dauerausstellung wie auch aktuelle Ausstellung „All about Tel Aviv – Jaffa“ zur individuellen Erkundung offen.

Kosten

€ 18 (Eintritt Museum, Führung im Viertel, Bagel vegetarisch), Kinder unter 6 Jahren gratis Teilnahme.

Käferle-Cup für die Radler der Zukunft

Samstag, 10. August, ab 16.00 Uhr am Schlossplatz in Hohenems

Auch in diesem Jahr veranstaltet Vorarlberg >>bewegt im Rahmen des Highlander Radmarathon den KäferleCup.

Um unseren Kleinsten das "RAD" wieder näher zu bringen, kann beim KäferleCup ein Geschicklichkeitsparcours mit dem Fahrrad oder dem Laufrad absolviert werden.

Alle Kids bis 14 Jahre sind herzlich eingeladen mit dabei zu sein!

Mit was kann ich mitmachen?

  • Rennrad
  • Laufrad
  • Mountainbike
  • Fahrrad (auch mit Stützrädern)
  • Dreirad
  • Trittroller

Für alle teilnehmenden Kids gilt Helmpflicht!Alle weiteren Infos sowie der ganze Ablauf gibt es hier zu finden! Die Anmeldung ist bereits möglich!

 

Aktiv-Programm für Begleitpersonen

Morgenwanderung und Palastführung nach Highlander-Start


Am 11. August, direkt nach dem Rennstart gibt es für Nicht-Radler die Möglichkeit einer Morgenwanderung zur Ruine Alt-Ems mit kurzen Erklärungen unseres Guides und einer atemberaubenden Aussicht hoch oben über Teile der Highlander-Strecke, welche die Sportler in den nächsten Stunden bezwingen werden. Anschließend gibt es die Möglichkeit, den Palast Hohenems in einer Führung zu erkunden. Das Programm ist kostenlos und findet nur bei guter Witterung statt.

Mehr Schutz für Radrennfahrer in „dunklen Löchern“

Lichtpflicht beim Highlander-Radmarathon.

LICHT AN: Dieser Slogan gilt auch für Radfahrer, wenn sie an Radrennen auf nicht gesperrten Straßen teilnehmen. Diese Vorschreibung konzentriert sich in erster Linie auf nicht bzw. nur schlecht beleuchtete Tunnels. Denn immer wieder kommt es dort zu gefährlichen Situationen. Die Lichtpflicht in „dunklen Löchern“ soll Teilnehmern von Radrennen besseren Schutz gewähren. Für den Sportler heißt das, am Rad vorne wie hinten die entsprechende Beleuchtung zu befestigen, um für alle Fälle gerüstet zu sein.

Die Einhaltung der Vorschrift wird von der Polizei auch kontrolliert. Ist ein Radrennfahrer auf einer Strecke mit Tunnels ohne Beleuchtung unterwegs, folgt die Disqualifikation.

Im Gegensatz zu Deutschland, wo nur bestimmte Lichtquellen erlaubt sind, kann in Österreich das Produkt frei gewählt werden. Laut Verkehrsabteilung reicht auch schon die Montage von Stecklichtern. Voraussetzung ist nur, dass diese beim Befahren eines Tunnels eingeschaltet sind.

Die neue Regelung resultiert übrigens aus der Fahrradverordnung. Laut der dürfen Rennfahrräder bei Tageslicht und guter Sicht ohne Lichter und Rückstrahler auf der Straße bewegt werden. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Räder bei Dunkelheit und schlechter Sicht beleuchtet sein müssen. Was in die Kategorie „Rennrad“ fällt, definiert sich über bestimmte technische Merkmale (nicht schwerer als 12 Kilo, Rennlenker, äußere Felgenbreite höchstens 23 mm usw.)

Wie wichtig Radrennfahrern die eigene Sicherheit schon ist, zeigt sich daran, dass viele ihren schnellen Untersatz schon mit Licht bestückt haben, weil ihnen die Fahrt durch dunkle Tunnels und Galerien zu gefährlich wurde. Außerdem ist die Verwendung einer Radbeleuchtung bei schlechten Lichtverhältnissen bereits im Training verpflichtend.

Schon aus diesem Grund ist der Schritt hin zur ganzjährigen Sichtbarkeit auch im Radrennsport eigentlich nur noch ein kleiner. Groß hingegen ist die damit erreichte Schutzwirkung für die Akteurinnen und Akteure.

Das OK-Team des Hghlander-Radmarathon appeliert an die Vernunft der Teilnehmer. Es geht ausschließlich um die eigene Sicherheit!

www.sicheresvorarlberg.at

Anmeldeportal für den 11.8.2019 geöffnet!

Anmeldungen

Ab sofort sind Anmeldungen zum Highlander-Radmarathon und der Tour Rund um Vorarlberg, am 11. August 2019, möglich.

Startgebühr:

bis 31.12.18 EUR 39,-
bis 30.4.19 EUR 44,-
bis 2.8.19 EUR 49,-
Nachmeldungen EUR 70,-


Chipkaution: EUR 20,-
(wird nach dem Rennen bei Responder-Rückgabe zurück bezahlt)

Teilnehmerlimit:
1.300 Starter

Hier geht's zum Anmeldeportal